Was ist Bleaching?
Schöne Zähne müssen strahlend weiß sein. Wer helle Zähne hat wird grundsätzlich für gesünder gehalten. Das Unterbewusstsein suggeriert uns, dass Menschen mit hellen weißen Zähnen auch sonst körperlich gepflegter sind.



Bleaching ist keine Zauberei! Wie auch beim Bleichen von Haaren wird als Grundstoff Wasserstoffperoxid verwendet. Für die Zähne sind allerdings eine besondere Konzentration und ein spezielles Mischverhältnis mit weiteren Stoffen erforderlich. Außerdem ist der Umgang mit dem Material, Zeit und Technik von grundlegender Bedeutung. Vor jedem Bleaching ist unbedingt eine Untersuchung durch den Zahnarzt vorzunehmen. bleaching lampe zahnarzt


Vor der Zahnaufhellung wird das Zahnfleisch mit einer Schutzmaske abgedeckt und das Bleichmittel in Form eines Gels auf die Zähne aufgebracht. Anschließend kommt eine besondere UV-Lampe zum Einsatz, die für die Aktivierung des Gels wichtig ist. Nach ca. 12 Minuten werden die Zähne dann vom Gel befreit und sauber gespült. Dieser Vorgang wird 3 Mal wiederholt. Der eigentliche Bleichvorgang ist schmerzfrei. Sofern etwas Bleichgel auf das Zahnfleisch gelangt, was im Einzelfall möglich aber unproblematisch ist, spüren Patienten manchmal ein leichtes Jucken. Nach dem Bleichen sind die Zähne häufig innerhalb der ersten 12 Stunden etwas empfindlicher als normal. Gelegentlich kann es vereinzelt zu einem leichten Piksen am Zahn kommen. Das ist normal, nicht schädlich für die Zähne und am nächsten Tag vorbei. Die Zähne sind dann wie vorher, nur weißer. Der Bleichvorgang kann bei Bedarf wiederholt werden. Üblicherweise werden die gewünschten Ergebnisse aber schon nach der ersten Sitzung erreicht. Bis 24 Stunden nach dem Bleichen sollte auf Kaffee, Tee, Wein, Zigaretten und Ähnliches verzichtet werden. Die Zähne sind innerhalb dieser Zeit etwas empfindlicher für die Neuaufnahme von Farbstoffen.

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